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c-Sign - Voraussetzungen, Einrichtung und Funktion

Voraussetzungen: Lizenzen, Einstellungen und Rechte

  • Lizenzen: C Sign ist ein eigenständiges Modul, das eine gültige Lizenz erfordert.

  • Serverseitige Infrastruktur: Installation von c-entron Nexus

  • Nexus-Adresse: In der Administration unter System -> c-entron Konfiguration die Nexus-Adresse hinterlegen und speichern.

  • E-Mail-Berechtigungen: Im Bereich „Mail und Kalender“ die serverseitigen Sendeberechtigungen sicherstellen; Abgleich der E-Mail-Adressen in den erlaubten Adressen.

  • Beleg-Definitionen: Vertriebsbereich Belege, „Dokumente und Signierung“ konfigurieren, insbesondere Deckblatt, Ausleitung, Signaturplatzierung und Pflichtfelder.

  • Reports/Deckblätter: Standard-Report als Fallback verwenden oder einen abweichenden Report hinterlegen.

  • Freigabeoptionen: Interne Freigabeprozesse festlegen (Mitarbeiter auswählen, Freigaben per E-Mail initiieren).

Bezugssystem: Systemarchitektur und Datenfluss

  • Der Belegfluss beginnt mit der Erstellung eines Angebots oder Auftrags im System, der anschließend als Webangebot versendet oder direkt signiert wird.

  • Wenn Freigaben konfiguriert sind, legen die Freigeber fest, ob der Beleg automatisch an den Kunden gesendet wird oder erst nach ihrer Zustimmung.

  • Nach der Signierung wird der Beleg in den entsprechenden Auftrag bzw. in den Vertrag überführt; dem Kunden wird eine Ausfertigung sowie dem internen Team Benachrichtigungen zugesandt.

Konfiguration der Angebote (Webangebot)

  • Erstellung eines Angebots unter Adressstamm des Kunden; Positionen hinzufügen und ggf. zweite optionale Positionen definieren.

  • Optionale Artikelauswahl: Kunden dürfen zusätzliche Positionen auswählen und Mengen anpassen.

  • Abrechnungspreise: Preise passen sich dynamisch an, wenn der Kunde Mengen ändert; der ursprüngliche Preis bleibt nachvollziehbar.

  • Versand des Webangebots: Die Voreinstellungen der Absenderdaten, die Erlaubnis der Mengenanpassung und der Link zum Angebot werden in der E-Mail hinterlegt.

  • Kundensicht: Der Kunde öffnet den Link, sieht das Angebot inklusive Deckblatt/Ausleitung, nimmt ggf. Änderungen vor und schließt durch Bestätigung ab.

Signier- und Freigabefluss

  • Signier-Button: Verfügbarkeit hängt von der freigegebenen Belegsseite ab; der Kunde kann das Dokument direkt signieren.

  • Textrahmen und Variablen: Der Textrahmen wird in der Rohfassung durch den finalen Text ersetzt; Platzierung der Signatur erfolgt gemäß Vorlage.

  • Interne Freigabe: Mitarbeiter können vorab freigeben; erst bei vollständiger Freigabe wird der Beleg an den Kunden gesendet.

  • Dokumentenversionen: Vorhandene Deckblatt-, Ausleitungs- und Signaturblätter können innerhalb der Signaturvorlage geändert werden, je nach Bedarf.

Versand- und Benachrichtigungslogik

  • Automatisierte E-Mails: Zu jedem Schritt des Belegprozesses werden Benachrichtigungen generiert (z. B. Angebot geöffnet, Signierung abgeschlossen, Freigaben bestätigt).

  • Mailvorlagen: Die Vorlagen definieren den Mailkörper und die Signatur, eingeschlossen der URL bzw. der Aktion, die der Empfänger durchführen soll.

  • Empfängerrollen: Sowohl Kunden als auch interne Mitarbeiter erhalten entsprechende Mails, inkl. Link zu den relevanten Belegen.

  • Status-Tracking: Historie der Belege dokumentiert Änderungen (Kunde hat Änderungen vorgenommen, Freigaben erteilt, Signatur erfolgt).

Zusammenfassung der Arbeitsabläufe

  • Konfiguration: Legen Sie Nexus-Adresse, E-Mail-Berechtigungen sowie Deckblatt/Ausleitung fest; definieren Sie das Freigabeverfahren.

  • Angebotserstellung: Erstellen Sie ein Angebot, definieren Sie Positionen, ggf. optionale Positionen und erlaubte Änderungen durch den Kunden.

  • Versand an den Kunden: Senden Sie das Webangebot oder bereiten Sie die Signierung vor; Kunden erhalten Links und können Änderungen vornehmen.

  • Freigabeprozess: Falls aktiviert, führen Sie interne Freigaben durch; erst danach wird der Beleg an den Kunden gesendet.

  • Signierung: Der Kunde signiert elektronisch; Dokument wird zum Auftrag/Vertrag weiterverarbeitet.

  • Benachrichtigungen: Alle Beteiligten erhalten Status-Mails entsprechend dem Belegstatus.

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